Geistige Welt

verstehen und Vertrauen aufbauen

Schon als Kind war ich fasziniert von allem, was wir nicht sehen können und gleichzeitig hatte ich Angst davor. Vielleicht kennst du das ja auch. Dieses Gefühl, dass da „mehr“ ist, aber du nicht genau weißt, ob du dich darauf einlassen sollst.

Und genau darin liegt oft der Wendepunkt. Denn der Zugang zur geistigen Welt beginnt nicht mit Technik oder Wissen, sondern mit deiner inneren Haltung. Für mich war es irgendwann wie ein Nach-Hause-Kommen.

Wenn wir über die geistige Welt sprechen, geht es weniger um etwas Fremdes, sondern vielmehr um etwas, mit dem wir längst verbunden sind. Die spannende Frage ist also nicht, ob diese Verbindung existiert, sondern: Vertraust du ihr genug, um sie wahrzunehmen?

Die geistige Welt ist Verbindung

Viele stellen sich die geistige Welt als etwas „da draußen“ vor. Für mich ist sie eher ein Feld, das alles verbindet.

  • Alles ist Energie – auch wir selbst.
  • Wir sind ständig mit diesem Feld verbunden.
  • Informationen sind dort jederzeit abrufbar.

Vielleicht kennst du das als Bauchgefühl oder sechsten Sinn. Genau dort beginnt der Zugang. Nicht spektakulär, sondern leise.

Ich habe das früher oft im Straßenverkehr erlebt. Dieses plötzliche Wissen: „Jetzt langsamer.“ Und im nächsten Moment taucht hinter der Kurve eine Gefahr auf. Du weißt nicht warum, aber du weißt es einfach.

Vertrauen statt Angst

Was viele blockiert, ist nicht fehlende Fähigkeit – sondern Angst.

Ich bin selbst mit Geschichten groß geworden, die die geistige Welt eher negativ dargestellt haben. Dämonen, Schutz, Vorsicht. Kein Wunder, dass da erstmal Unsicherheit entsteht.

Der entscheidende Shift kam bei mir, als sich meine Grundhaltung verändert hat:

  • Weg von „Das Leben meint es schlecht mit mir“
  • Hin zu „Alles dient meinem Wachstum“

Mit dieser Veränderung verschwindet die Angst Schritt für Schritt. Und plötzlich wird Verbindung möglich.

Erfahrungen, die alles verändern

Es gab in meinem Leben Situationen, die ich nicht mehr rational erklären konnte.

Ein Motorradunfall zum Beispiel, bei dem eigentlich viel hätte passieren müssen und am Ende ist nichts passiert. Kein Kratzer, kein blauer Fleck.

Oder Momente, in denen ich einfach wusste, dass etwas passieren wird und es ist genau so eingetroffen.

Solche Erfahrungen verändern etwas. Nicht im Kopf, sondern im Vertrauen.

Du beginnst zu spüren: Du bist verbunden, du bist geführt und du bist nicht allein.

Erste Schritte in die Verbindung

Wenn du dich der geistigen Welt öffnen möchtest, braucht es keine komplizierten Methoden.

Es beginnt ganz einfach:

  • Komm zur Ruhe
  • Verbinde dich bewusst (z. B. über dein Herz)
  • Stelle eine klare Frage
  • Bleib offen für die Antwort

Die Antworten können unterschiedlich kommen:

  • als Gefühl
  • als inneres Wissen
  • als Bild oder Gedanke

Wichtig ist: Nimm wahr, ohne es sofort zu hinterfragen. Vertrauen entsteht durch Erfahrung.

Der Punkt ist: Die geistige Welt ist nichts Abgehobenes. Sie ist ein Teil deiner Realität – nur oft überdeckt von Angst oder Zweifel.

Manchmal ist es genau dieser Schritt ins Vertrauen, der alles verändert.

Denk mal drüber nach: Was wäre möglich, wenn du deiner Wahrnehmung wirklich vertrauen würdest?

Bis bald,
deine Kerstin

P.S.: Vielleicht hast du schon öfter gespürt, dass da mehr ist. Die Frage ist nicht, ob es da ist, sondern ob du bereit bist, dich darauf einzulassen. Wenn du bereit bist, dann lade ich dich zu meinem InnerLight Reading ein. Ein Raum für deine Verbindung.

Ruhe im sonnendurchfluteten Kreuzgang, Raum für dich mit Kerstin Ackermann
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